Unsichtbare, aber wichtige Helfer in der Corona-Krise

Motoröle und Additive sind systemrelevant, sagt Ernst Prost von LIQUI MOLY

März 2020 – Der Individualverkehr ist vielerorts eingeschränkt, es sind deutlich weniger Autos auf der Straße. Trotzdem geht es nicht ganz ohne Mobilität: Landwirte müssen ihre Felder bewirtschaften, Lkw die Supermärkte beliefern und Rettungsdienste einsatzbereit sein. „Das geht auf Dauer nur mit Motorölen und Additiven“, sagt Ernst Prost, Geschäftsführer des deutschen Ölspezialisten LIQUI MOLY. „Deshalb sind unsere Produkte, genauso wie alle Werkstätten, systemrelevant.“

Damit der Lkw Nahrungsmittel zum Supermarkt bringen kann, benötigt er zunächst einmal Kraftstoff, das liegt auf der Hand. Aber mittelfristig benötigt er auch Motoröl, zum Nachfüllen oder für den Ölwechsel. Mit zu wenig Öl oder bei ausgefallenem Ölwechsel droht massiver Verschleiß. Das verkürzt die Lebensdauer des Motors und kann kapitale Motorschäden verursachen. Dann steht der Lkw mit den Lebensmitteln und schafft es nicht mehr zum Supermarkt. Ähnlich bei Additiven, die die Zuverlässigkeit des Motors erhöhen, ihn vor Problemen schützen und seine Lebensdauer erhöhen.

„Nichts davon braucht man zwingend heute. Aber spätestens übermorgen bekäme man Probleme, wenn es fehlt“, so Ernst Prost. „Man hält auch ein, zwei Tage durch ohne zu essen. Aber danach wird es langsam schwierig.“

„Motoröl ist ein unsichtbarer, aber wichtiger Helfer in diesen schwierigen Zeiten. Wir stehen mit unserer Firma nicht an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie. Da sind andere Fachbereiche gefragt“, so Ernst Prost. „Aber wir leisten unseren Beitrag dazu, dass das Leben weitergehen kann.“

Tobias Gerstlauer

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Tobias Gerstlauer
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