USA: LIQUI MOLY tritt mit Turner Motorsport in IMSA-Serie an

Auftakt bei den 24 Stunden von Daytona

Januar 2018 – Es ist die größte Sponsoring-Investition von LIQUI MOLY in den USA. Der Ölspezialist steigt mit Turner Motorsport in die IMSA WeatherTeach SportsCar Championship ein. „Das gibt der Bekanntheit von LIQUI MOLY einen großen Schub“, sagte Peter Baumann, Marketingleiter von LIQUI MOLY. „Nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt.“

LIQUI MOLY wird offizieller Schmierstofflieferant von Turner Motorsport. „Damit unterziehen wir unsere Öle einem der härtesten Tests“, so Peter Baumann. Der Auftakt ist bereits in wenigen Tagen bei den 24 Stunden von Daytona. Dort geht Turner Motorsport mit einem BMW M6 GT3 in LIQUI MOLY-Beklebung an den Start.

„LIQUI MOLY war unser Wunschpartner“, so Will Turner, Präsident von Turner Motorsport. „Ohne das perfekte Öl braucht man bei einem Langstreckenrennen gar nicht erst antreten. Hier ist kurzzeitige Spitzenleistung nicht genug. Hier muss das Öl einer extremen Dauerbelastung standhalten.“ Deshalb wird Turner Motorsport ab sofort LIQUI MOLY nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch in seiner Werkstatt einsetzen und verkaufen. Sebastian Zelger, Director LIQUI MOLY USA freut sich auf die Zusammenarbeit: „Turner Motorsport hat schon siebenmal die Serie gewonnen. Sie passen hervorragend zu uns.“

Daytona ist kein Neuland für LIQUI MOLY. Zum ersten Mal trat die Marke dort 1980 an, seinerzeit mit einem Porsche 935. Damals gewann der LIQUI MOLY-Porsche das 24-Stunden-Rennen mit einem Vorsprung von 33 Runden. „Es wäre toll, wenn wir jetzt wieder ein solches Ergebnis einfahren könnten“, so Sebastian Zelger.

Früher Porsche, jetzt BMW: „Mit den deutschen Autoherstellern pflegen wir eine lange Zusammenarbeit“, sagte Sebastian Zelger. „Unsere Öle sind offiziell von BMW und den anderen Herstellern wie Mercedes und Volkswagen freigegeben.“

„Mit der Teilnahme an der IMSA-Serie und der Berichterstattung darüber stärken wir unsere Markenbekanntheit und zeigen, welche Qualität wir bieten“, so Peter Baumann. „Denn was sich auf der Rennstrecke bewährt, das schützt den Motor auch auf der Straße zuverlässig.“