„Die Menschen bei LIQUI MOLY, 835 an der Zahl, haben mich durch ihre Arbeit reich gemacht.“

Geschäftsführer Ernst Prost im Interview von Deutschlandfunk Kultur

Ernst Prost

Februar 2018 – Heute ist Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Dazu hat Deutschlandfunk Kultur Ernst Prost interviewt, den Geschäftsführer von LIQUI MOLY. Hier einige seiner Aussagen.

„Ich habe mit dem Wort soziale Gerechtigkeit so ein Problem. Ich würde das gerne pragmatischer anpacken und sagen: Jeder Mensch, der einer vernünftigen Arbeit nachgeht, muss von seinem Gehalt gut leben können.“

„Ein Unternehmer trägt Verantwortung. Nicht nur für den Inhalt seines eigenen Geldbeutels, sondern auch für die Menschen, die seinen Geldbeutel regelmäßig wieder füllen.“

„Die Menschen bei LIQUI MOLY, 835 an der Zahl, haben mich durch ihre Arbeit reich gemacht.“

„Kein Mensch kann vom Mindestlohn leben, geschweige denn eine Familie unterhalten. Da sind wir doch schon beim Existenzminimum angelangt.“

„Es ist die Verantwortung von Menschen, denen es gut geht.“

„Ich komme von ganz unten, aus armen Verhältnissen. [..] Es hilft, wenn man später zu Vermögen gekommen ist und Verantwortung übernehmen darf, nicht zu vergessen, wo man herkommt.“

„Man darf nicht nur ans Umverteilen denken. [...] Sie würden sonst diesen Mechanismus des Strebens, des zu etwas kommen Wollens aushebeln.“

Das ganze Interview können Sie hier hören.

Peter Szarafinski

LIQUI MOLY GmbH
Marketing
Peter Szarafinski
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