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LIQUI MOLY kämpft gegen die Weltwirtschaftskrise und arbeitet für sein eigenes Wirtschaftswunder

Ernst Prost


 

Schmierstoff-Spezialist meistert erstes Tertial 2009 anständig

 

Zuversicht verheißt das Ergebnis des Monat April 2009 für den Schmierstoff-Spezialisten LIQUI MOLY aus Ulm. Im Gegensatz zum ersten Quartal verlief dieser hervorragend nach Umsatz und Ertrag. Nach Ansicht von Geschäftsführer und Inhaber Ernst Prost haben die Maßnahmen zur Krisenbewältigung bereits im ersten Quartal gegriffen. Gleichzeitig bleibt er vorsichtig: „Ob es sich um ein Strohfeuer handelt oder ob nochmals eine Talfahrt bevorsteht, kann niemand verlässlich vorhersagen.“

 

Vor diesem Hintergrund blieben die kommenden Monate äußerst spannend, aber auch unsicher. „Mit einem Bündel von Maßnahmen haben wir uns rechtzeitig fit für die Krise gemacht“, erklärt Prost die positiv stimmende Zwischenbilanz. Am eingeschlagenen Kurs hält der Motorenölproduzent fest. Sparen, wo es notwendig ist, und die Abläufe im Betrieb nicht behindert; aufs Gaspedal treten, wenn es Umsatz zu machen gilt. „Die ganze Welt ringt mit einer Absatzkrise. Mit Sparpaketen alleine bewältigt man sie nicht. Deshalb betrachte ich Kurzarbeit nicht als das geeignete Mittel zur Lösung des Problems“, ist der Geschäftsführer überzeugt. Ganz im Gegensatz: Nur mit mehr Arbeit, vorzugsweise im Verkauf, könne man der Krise die Stirn bieten und sie letztlich überwinden. Antizyklisch Handeln, lautet das Zauberwort. Zusätzliches Geld wurde in die Verkaufsförderung, Messeauftritte und Promotion investiert, neue Verkäufer eingestellt, um mehr und neue Kunden zu gewinnen. Bis Jahresende sollen zwölf neue Kräfte im Außen- und Innendienst beschäftigt werden.

 

Anzeigenkampagne ein voller Erfolg

Flankiert wurde die Verkaufsoffensive von einer bundesweit angelegten Anzeigenkampagne. Tenor: Macht- und Geldgier, aber auch Angst haben die Krise verschuldet und sind alles andere als Unternehmertugenden. Mit Mut, Anstand, Fleiß und dem Mensch im Mittelpunkt ist erfolgreiches Wirtschaften sehr wohl möglich. „Unsere Sicht zu ethisch korrektem Handeln in der Wirtschaft und dem Bekenntnis zum Standort Deutschland hat eine gewaltige Welle der Zustimmung ausgelöst“, freut er sich über das Echo. „Autofahrer, Kunden, Politiker haben uns gratuliert, bestätigt und sich bedankt, dass jemand Stellung bezieht und das öffentlich ausspricht, was viele denken.“ Prost hat eine klare Haltung: Ein Unternehmer übernimmt für die Menschen im Betrieb und für die Gesellschaft immer Verantwortung. Besonders in Konzernen spiele das zunehmend eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt eine. „Rationalisierungspotenzial, mehr ist der Mensch dort nicht“, ärgert sich der LIQUI MOLY-Chef.

 

Gehaltserhöhung statt Lohnverzicht

In guten Zeiten werde gerne der Rahm abgeschöpft. Wenn auf einmal die Zahlen nicht mehr den Wünschen entsprächen, werde zu den üblichen Werkzeugen Kurzarbeit und Entlassung gegriffen oder zumindest die tariflich vereinbarte Lohnerhöhung ausgesetzt. Nicht so LIQUI MOLY, wie Prost feststellt: „In der IG Chemie sind wir einer der wenigen Betriebe, der die für 2009 fixierten 3,3 Prozent Gehaltsaufstockung gemäß der Vereinbarung umgesetzt hat.“ Jährliche Mehrkosten für Löhne und Gehälter in Höhe von ca. 1 Mio. Euro. Und der Firmenlenker ist überzeugt, es sei jeden Cent wert. „Wer macht sich denn unermüdlich für ‚den Laden’ krumm?“ Völlig verdient sei die Gehaltserhöhung für seine 450 Mitunternehmer.

 

Investitionsziele beibehalten

Ein noch gewaltigerer Kostenblock sind die geplanten oder zuletzt abgeschlossenen Investitionen in die Infrastruktur: Für das neue Logistikzentrum im saarlouiser Mineralölwerk wurden 1,3 Mio. Euro aufgewendet. Mit einer dreiviertel Million schlägt der Umbau des Verwaltungsgebäudes zubuche. Für den Bau eines Tanklagers im Dillinger Hafen sind rund 6 Mio. Euro veranschlagt. Trotz Genehmigung des Umweltministeriums des Saarlandes verzögert die Behörde vor Ort den Spatenstich. „Ich lasse mich nicht ausbremsen; weder durch die Verwaltung noch durch die Krise“, äußert sich Prost kämpferisch bestimmt.

 

Nicht minus 6 Prozent sondern plus 6 Prozent

Was die Prognosen von Instituten und Politik angeht, hat der Geschäftsführer von LIQUI MOLY ebenfalls einen festen Standpunkt: „Wir gehören nicht zu denjenigen, die sich hinter einem Frühjahrsgutachten von sogenannten Wirtschaftsweisen verstecken und plappern auch nicht – so wie unser Bundeswirtschaftsminister – nach, was Forschungsinstitute ‚errechnet’ haben. Wir machen unsere eigene, erfolgreiche Firmenkonjunktur kontra Branchenentwicklung und Weltwirtschaft. Wir sind stark, fleißig, fantasievoll und gehen unseren Erfolgsweg unbeirrt weiter, auch wenn noch so viele den 6-prozentigen Niedergang der deutschen Wirtschaft verkünden. Wir werden wachsen – so auch dieses Jahr“, ist Prost überzeugt und glaubt, dass wie bei LIQUI MOLY sich unzählige Unternehmen und Millionen von Arbeitnehmern in Deutschland gegen die Krise stemmen und so „die Herren Sinn und Guttenberg Lügen strafen. Nie und nimmer wird Deutschland am Ende 2009 einen Einbruch von 6 % erleiden.“




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Tobias Gerstlauer
Leiter Öffentlichkeitsarbeit D/A/CH
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Quelle:
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