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Pilz- und Bakterienbefall in PKW-Klimaanlagen

In Europa wird heutzutage kaum mehr ein Auto ohne Klimaanlage oder Klimaautomatik ausgeliefert. Egal, ob Kleinwagen, Fahrzeuge der Mittelklasse oder der Oberklasse, Klimaanlagen sind bei vielen Fabrikaten bereits serienmäßig in der Ausstattung enthalten oder zumindest als Sonderzubehör erhältlich. Wer einmal im Sommer bei flimmernden 30°C Außentemperatur in ein mit 22°C wohltemperiertes Auto einsteigen durfte, wird beim nächsten PKW-Kauf nicht mehr darauf verzichten wollen.

 

Der Luxus angenehmer Temperaturen zu jeder Jahreszeit, birgt jedoch nicht zu unterschätzende Gefahren für die Gesundheit.

 

Leider können von Klimaanlagen aus unerwünschte Mikroorganismen in die Räume gelangen. Die Verdampferoberflächen bieten für lebende Bakterien nahezu perfekte Lebensbedingungen. Ein feuchtwarmes Klima ist für die Vermehrung derartiger Kleinstlebewesen optimal. Aber auch tote Bakterien oder Schimmelpilze, sowie deren Stoffwechsel- und Abbauprodukte bergen Gefahren für die Gesundheit.

 

In Deutschland ist die Kontrolle und Wartung von Klimaanlagen in Räumen, in denen sich Personen aufhalten obligatorisch. Uwe Krügel, Entwicklungschef bei LIQUI MOLY: 'Kaum jemand denkt darüber nach, dass die Klimaanlage in PKW nach dem gleichen Prinzip arbeitet und demnach die gleichen gesundheitlichen Gefahren birgt'. Die VDI-Richtlinie 6022 sieht zum Beispiel vor, dass alle stationären Anlagen in regelmäßigen Abständen Hygienemaßnahmen zu unterziehen sind. So schreibt der Arbeitsschutz als Mindestanforderung vor, dass an Arbeitsplätzen die Zuluft mindestens der Qualtität der Außenluft zu entsprechen hat - eine Tatsache die wahrscheinlich die wenigsten PKW erfüllen würden.

 

Wenn das Frühjahr beginnt, und die Temperaturen ansteigen, dann ist der Einsatz der Klimaanlagen wieder gefragt. Durch den Luftstrom werden die krankheitserregenden Stoffe los gerissen und in den Innenraum transportiert. Die gesundheitlichen Einschränkungen durch das Einatmen dieser Substanzen reichen nachweislich von Beschwerden wie Schleimhautreizungen, Ermüdung, Kopf-schmerzen bis hin zu Infektionen wie Bronchitis, Allergien oder sonstigen Atemwegserkrankungen. Erschwerend kommt hinzu, dass Klimaanlagen ohne Befeuchter die Luft extrem austrocknen und die Schleimhäute auch ohne Keime stark belasten. Vor allem der Personenkreis mit schwächerem Immunsystem, wie ältere Menschen, Kleinkinder, Säuglinge aber auch allergiegeplagte Personen sind Zielscheibe der Bakterien und Schimmelpilze. Der Einbau eines Pollenfilters reicht hier schon lange nicht mehr aus.

 

Die Autochemie-Profis von LIQUI MOLY bieten eine zuverlässige und hochwirksame Klima-anlagenreinigung an, die einmal im Jahr durchgeführt werden sollte. Die Behandlung der Verdampferoberfläche mit einer Reinigungsflüssigkeit, die durch Einsatz einer speziellen Sprüh-Sonde auch an unzugängliche Stellen kommt, tötet die schädlichen Keime ab, löst den Bakterienschlamm und spült diesen aus der Klimaanlage heraus. Durch die Bildung eines Schutzfilms auf den gefährdeten Flächen und Lamellen wird ein erneuter Befall extrem hinausgezögert. Die LIQUI MOLY Reinigungsflüssigkeit ist ungiftig, geruchsneutral und nicht allergen. Um sicher zu sein, sollten Klimaanlagen nur von Fachleuten gewartet und gereinigt werden. Der Endverbraucher sollte darauf achten, dass die Werkstatt nur Markenprodukte verwendet, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Reinigung der Klimaanlage durch die Lüftungsschlitze kann ergänzend durchgeführt werden, ersetzt jedoch keinesfalls die professionelle Reinigung durch eine Meisterwerkstatt.
Angenehmer Nebeneffekt einer Reinigung - muffiger Geruch, der nach längerem Stillstand aus der Klimaanlage strömt verschwindet.

 

LIQUI MOLY– das Unternehmen
Das in Ulm an der Donau beheimatete Unternehmen bietet ein hochwertiges Produktsortiment an Motorenölen, Additiven, Pflegeprodukten und chemisch-technischen Problemlösern für den Automotive-Bereich. Das Sortiment umfasst 4.000 Artikel, praktisch alles, was der Kunde wünscht. Dabei entwickelt und testet LIQUI MOLY in eigenen Labors, produziert in Deutschland und vermarktet alle Produkte selbst. Das von Inhaber Ernst Prost geführte Unternehmen gehört zu den bedeutendsten der Branche. Neben dem deutschen Markt werden die Produkte bereits in mehr als 100 Ländern dieser Erde vertrieben. Dabei zählen der Groß- sowie der Fachhandel, Verbrauchermärkte, Bau- und Heimwerkermärkte, die Industrie, Kfz-Betriebe und markengebundene Autohäuser sowie freie Tankstellen, zu den Abnehmern des High-Tech-Sortiments.




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Tobias Gerstlauer
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